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Die bald 500 Jahre alten Lieder Martin Luthers wird Christoph Brückner in seinem Konzert am Sonntag, den 7. Mai 2017, um 18 Uhr in der Alten Kirche am Main, Kirchgasse 20, an der Orgel verjazzen.

So werden sie zu bewegenden, schmissigen „Songs“ mit viel Groove.Nicht nur mit der Bibel prägte Martin Luther die deutsche Kultur. Neben dem Kleinen Katechismus sind da vor allem noch seine Lieder. „Ein feste Burg“ ist vielleicht das bekannteste. Bis heute werden sie gerne gesungen. Luther komponierte auch die Melodien. Mit ihrem Klang dringt bis ins Herz, was Luther entdeckt hatte: dass Gott es gut mit den Menschen meint.

Christoph Brückneri st in Dörnigheim nicht unbekannt. Seit Jahren begleitet er die Gottesdienste der Kirchengemeinde Dörnigheim im Kleeblatt, dem Seniorenzentrum vor Ort.Der O Limeshainer Organist spielt seit seiner Kindheit Klavier und Orgel. Einen Schwerpunkt in seiner Ausbildung hat er auf die Improvisation gelegt. Er ist auch als Komponist hervorgetreten. Christoph Brückner spielt auch Schlagzeug. In seinem Konzert wird er, der gerne als ökumenischer Organist auftritt und in vielen Kirchen konzertiert hat, Luthers Lieder mit populärer Musik unserer Zeit verbinden. So wird er seine Zuhörer mit Stücken von Europe, Goldplay, Jenkins, Sting und Vangelis überraschen.

Der Eintritt ist frei. Die Zuhörer werden am Ausgang um eine Kollekte gebeten.

  http://www.evangelische- kirche-doernigheim.de/index. php/19-aktuelles/273-songs-of- luther.html

 

 

 

+++Interview HR Fernsehen am 23.12.16, in der Friedenskirche Mühlheim+++

Youtube Videolink:

https://www.youtube.com/watch?v=ac-9BF3WxCg&list=PLuXTHYm3_WsJbuCE22H6iCZWPkj0rwWvL&index=2

ev. Friedenskirche Mühlheim am Main, 28. Dezember 2016, Konzert "Sound Explosions"

Darmstadt Kranichstein Juli 2016

 

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Hanauer Anzeiger, Samstag 19. Januar 2013

 

 

      Main Post vom 14.Nov.2011, Konzert in Rechtenbach/Main am 13.Nov.2011 mit Kollege 

                                    Rudi Ebel.

      Blickpunkt Limeshain "Stadtjournal" vom 04.Nov.2011: "Geht nicht gibt's nicht...!"

     Kreis Anzeiger 07.Oktober 2011, Kufsteiner Heldenorgel

  Kräppelkonzert Florstadt 2011

     Ostermontagskonzert in Herbstein April 2011

     Konzert in Dietzenbach April 2011, Artikel in der "Offenbach Post" vom 12.April 2011

     Brückner zur Orgelkonzertreihe "100 Jahre pneumatische Orgel der ev.         Kirchengemeinde Steinheim", 63450 Hanau.

     Orgelkonzert in Rechtenbach am 21. November 2010 mit Herrn Rudi Ebel

     Orgelkonzert in Birstein-Lichenroth am 25.06.2010

     Stummfilm Vorführung in Staden

            Büdinger Bote 11. Juni 2011, Benefizkonzert in Eckartshausen

            Mittelhessenbote, 13. März 2010, Spende für die Altenstädter Tafel

     Konzert in Rechtenbach bei Lohr u.Fr., November 2009:

     Konzert in Biedenkopf am 05. November 2009

     Gottesdienst Ortenberg-Bleichenbach, 10.Jan.2009

     Voranzeige "KKK - Kräppelkonzert 2009":

     Adventskonzert im Dezember 2008, Ortenberger Marienkirche:

     Konzert zugunsten Büdinger Tafel am 25. Oktober 2008:

     Langenaubach Konzert, 19. Oktober 2008:

 

 

 

 

 

Der Organist Christoph Brückner (Dritter von links) gab in der Glauberger Kirche ein Kräppelkonzert. Bild: Schinzel

 

 

Lokales 08.02.2008 "Holzwürmer haben bei ihm keine Chance"

Kräppelkonzert mit dem Organist Christoph Brückner in der Evangelischen Kirche - Kirchliches, Rock, Pop und Klassik

GLAUBERG (as). Großer Beliebtheit erfreute sich jetzt das Kräppelkonzert in der Evangelischen Kirche in Glauberg, zu dem der Kirchenvorstand eingeladen hatte. Mehr als 80 Besucher hatten sich im Gotteshaus eingefunden, um dem Orgelspiel von Christoph Brückner zu lauschen. Unter dem Motto "Dancing pipes" präsentierte der Tastenvirtuose in seiner ihm eigenen, etwas unkonventionellen Art Werke aus Rock und Pop, beschwingte Titel, Film- und Salonmusik, und ließ dabei im wahrsten Sinne des Wortes die Orgelpfeifen tanzen. Er tat damit dem Kommentar eines Zuhörers alle Ehre: "Holzwürmer haben beim Brückner keine Chance".


Mit launigen Versen über den Kräppel, auch Berliner oder Krapfen genannt, stimmte Brückner auf das Konzert ein und dankte dabei auch der "Kräppelfee" Gerlinde Martin. Mit der Melodie des Stückes "Froh zu sein bedarf es wenig" begann er und wechselte sogleich das Tempo, spielte "Rock around the clock".
Und viele weitere Überraschungen hielt er parat. Es folgte eine Zeitreise unter dem Tenor "Groove trifft Gregorianic" mit dem Lied "Komm heiliger Geist". Filmmusik aus "Titanic", "Flash Dance" und Musicalmelodien aus "My fair lady" wechselten sich ab mit dem "Kleinen, grünen Kaktus" der Comedian Harmonists und dem "Krimaltango". Für die Jüngsten im Publikum spielte Brückner das "Maus-Lied" in swingendem Rhythmus, den Spaziergang des Elefantenbabys "Baby Elephant Walk" wie auch das Lied vom Fuchs, der die Gans gestohlen hat - ein musikalischer Spaß á la Mozart, wie es Brückner bezeichnete. Fans der Beatles kamen bei einem Medley auf ihre Kosten. Ausgewählt hatte er außerdem eine Tanz-Toccata "Christ ist erstanden" und den Gospel-Ohrwurm "O happy day" . Zu begeistern wusste Brückner auch mit "Bright eyes" von Art Garfunkel, "Guntanamera" und dem "Zigeunerjungen". Und zum Schluss, wer wünschte sich das nicht, erklang noch der Hit der Prinzen, "Ich wär` so gerne Millionär".
Brückner hat das Orgelspielen für sich perfektioniert und bewies zum wiederholten Male, dass er nicht nur klassische Orgelwerke beherrscht. Dabei ist es ganz gleich, ob er sich für gemäßigte Melodien oder fetzige Rhythmen entscheidet. Seine Stücke beim jüngsten Orgelkonzert zauberten ein Lächeln auf jedes Gesicht der Zuhörer, was Brückners Absicht entsprach. "Gott schenkt Dir das Gesicht, lächeln musst Du selbst, vergiss das nicht", hatte er während seiner Moderationen gesagt.